Mitglieder

Name: PD Dr. Jürgen Altmann

Tätigkeit: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Dortmund

Beschreibung: Jürgen Altmann ist Physiker und Friedensforscher. Seit 1985 bearbeitet er wissenschaftlich-technische Probleme der Abrüstung. Ein experimenteller Schwerpunkt liegt bei automatischen Sensorsystemen für kooperative Verifikation von Abrüstungs- und Friedensabkommen sowie für IAEO-Sicherungsmaßnahmen bei einem unterirdischen Endlager. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Militärtechnik-Folgenabschätzung und vorbeugende Rüstungsbegrenzung. Größere Studien befassten sich mit Laserwaffen, Raketenabwehr, Mikrosystemtechnik, Nanotechnik, nicht-tödlichen Waffen und bewaffneten unbemannten Fahrzeugen, insbesondere autonomen Waffensystemen.


Name: Dr. Christian Alwardt

Tätigkeit: Wissenschaftler am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH)

Beschreibung: Christian Alwardt studierte Physik, BWL und IB an der Universität Hamburg und schloss sein Studium als Diplomphysiker ab. Im Rahmen seiner Forschungsarbeit am Exzellenzcluster für Klimaforschung (CLISAP) wurde er 2015 an der Universität Hamburg zum Doktor der Naturwissenschaften promoviert. Seit 2008 ist er als Wissenschaftler am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) beschäftigt, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Technologiefolgenabschätzung, Rüstungskontrolle und auf (inter-)nationalen Sicherheitsfragen. Sein besonderer Fokus liegt auf den Entwicklungen im Feld der Automatisierung und Digitalisierung der Kriegführung, auf unbemannten Systemen und der Raketenabwehr. Dr. Alwardt ist Ko-Sprecher des Arbeitskreises Physik und Abrüstung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und engagiert sich im Forschungsverbund Naturwissenschaft, Abrüstung und internationale Sicherheit (FONAS).


Name: Dr. Christoph Beischl

Tätigkeit: Research Fellow am London Institute of Space Policy and Law (ISPL)

Beschreibung: Er befasst sich in seiner Forschung derzeit mit einer Vielzahl von Weltraumthemen aus politischer und rechtlicher Perspektive. Dazu zählen insbesondere verantwortungsvolles Handeln im Weltraum, Sicherheitsfragen im Weltraumsektor, internationale Weltraumkooperation, ostasiatische Weltraumprogramme, britische Weltraumaktivitäten sowie der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Weltraumbereich. Christoph Beischl wurde 2019 am Institute of Advanced Legal Studies, University of London promoviert. Seine Doktorarbeit an der Schnittstelle von Politik- und Rechtswissenschaften untersuchte das Potential zur Gründung einer Asiatischen Weltraumagentur und wurde durch ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert. Zuvor absolvierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Magister-Studium in Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Ostasien und den Nebenfächern Recht und Neuerer und Neuester Geschichte. Er ist aktives Mitglied des Space Generation Advisory Council (SGAC) seit 2013 und war Co-Lead der SGAC Space Law and Policy Project Group von 2016-2019. Er ist ein begeisterter Schüler der chinesischen Sprache.


Name: Maximilian Bertamini

Tätigkeit: Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Friedenssicherungsrecht und humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum

Beschreibung: In seiner völkerrechtlichen Dissertation erforscht er die Rechtmäßigkeit von Eigentumsbegründung im Weltraum im Lichte des Verhältnisses von Souveränität und Eigentum. Seine Forschungsschwerpunkte und -Interessen sind neben Völkervertragsrecht sowie Menschenrechten und theoretischen Perspektiven auf das Völkerrecht vor allem Fragen des internationalen Weltraumrechts. In bisherigen Publikationen und Blogposts beschäftigte er sich beispielsweise mit der Anwendbarkeit des humanitären Völkerrechts im Weltall und rechtlichen Aspekten der Anwendung von Anti-Satelliten-Raketen.


Name: Christian Gerl

Tätigkeit: Master-Student des MSc Politics, Economics and Philosophy an der Universität Hamburg (UHH) und des MA Peace and Security Studies am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg (IFSH)

Beschreibung: Christian Gerl befindet sich derzeit in der Abschlussphase seines Studiums. Im Rahmen seiner Masterarbeiten legt er den Schwerpunkt auf die Themen Space Security und Space Governance. Er untersucht unter anderem die Frage, welcher Ansatz in der heutigen Zeit im dynamischen “New Space”-Kontext dazu geeignet ist, zivile Infrastruktur im Weltraum vor staatlichen Angriffen zu schützen. Daneben arbeitete er als Werkstudent im Bereich Cybersecurity bei einer großen Hamburger Reederei, in einem Projekt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der UHH und war über zwei Jahre an der Akademie für Konflikttransformation im Forum Ziviler Friedensdienst in Köln beschäftigt. Ehrenamtlich engagiert er sich unter anderem als Regionalleiter der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), als Beobachter des Irakkonflikts im Rahmen des “Konfliktbarometers 2019” des Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) und als Lead Seaman auf dem traditionellen Segelschiff “Roald Amundsen”.


Name: Sara Hadley

Tätigkeit: Resident Fellow am European Space Policy Institute (ESPI) in Wien

Beschreibung: Sie schloss ihr Studium mit einem Master of Science in Global Crime, Justice and Security von der University of Edinburgh ab. Im Rahmen ihrer Masterarbeit spezialisierte sie sich auf Sicherheit im Weltraum durch eine Analyse der Konzeptualisiertung von Sicherheit im Weltraum anhand der Fallbeispiele USA und Indien. Ihre Arbeit am ESPI umfasst mehrere Themen, unter anderem die Japanische Weltraumpolitik, die Herausforderungen der Industriepolitik für den Weltraum, das „Yearbook on Space Policy“. Außerdem ist sie verantwortlich für die Unterstützung der Präsidentschaft der European Interparliamentary Space Conference (EISC). Sara Hadley absolvierte zudem ein Praktikum im Auswärtigen Amt im Referat für Nukleare Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung.


Name: Dr. Mischa Hansel

Tätigkeit: Wissenschaftlicher Referent der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) in Bonn

Beschreibung: Neben seiner Tätigkeit in Bonn ist er als Research Associate an das Bonn International Centre for Conversion sowie als Lehrbeauftragter an die RWTH Aachen angebunden. Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie an den Universitäten Aachen, Giessen und Köln. Forschungsaufenthalte führten ihn u.a. an das European Space Policy Institute (ESPI) in Wien sowie das Space Policy Institute (SPI) der George Washington Universität in Washington. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die sicherheitspolitischen Aspekte internationalen Technologiepolitik (insbesondere Weltraum- und Cybersicherheit) sowie die Analyse der deutschen und indischen Außenpolitik.


Name: Dr. Nina Klimburg-Witjes

Tätigkeit: Universitätsassistentin (post doc) an der Universität Wien, Institut für Wissenschaft-und Technikforschung

Beschreibung: In ihrer Arbeit an der Schnittstelle von STS und Kritischer Sicherheitsforschung beschäftigt sie sich mit der Rolle von technologischer Innovation und Wissenspraktiken im Prozessen der Versicherheitlichung und Sicherheitspolitik, mit einem besonderen  Schwerpunkt auf Weltraumtechnologien (Satellitenbilder, Weltraumschrott). Sie erforscht in ihrer Arbeit die Verbindung zwischen Industrie, politischen Institutionen und NutzerInnen und die Frage, wie  Visionen soziotechnischer Vulnerabilität mit verschiedenen  Sicherheitstechnologien co-produziert werden sowie die Wechselwirkungen von neuen Sicherheitstechnologien und demokratischen Ordnungen. Aktuell arbeitet sie an einer Monografie zur europäischen Rakete Ariane im Kontext der neuen sicherheitspolitischen Relevanz des Weltraums.


Name: PD Dr. Daniel Lambach

Tätigkeit: Heisenberg-Stelle am Forschungsverbund Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt und Privatdozent an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE)

Beschreibung: Daniel Lambach habilitierte sich 2016 an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE). Zuvor hat er an der Universität zu Köln promoviert. Zu seinen früheren Stationen gehören das Institut für Entwicklung und Frieden sowie das Institut für Politikwissenschaft der UDE, das GIGA-Institut für Afrika-Studien sowie die Philipps-Universität Marburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten im Weltraumbereich gehören der Umgang mit Weltraumschrott sowie Antisatellitenwaffen. Allgemeiner befasst er sich mit der Konstruktion politischer Räume jenseits des Nationalstaats.


Name: Melissa Lantelme

Tätigkeit: Doktorandin im ASCENSION Projekt (EU-Konsortium) in Kooperation des Office national d’études et de recherches aérospatiales (ONERA Toulouse), der Ariane Space SA und dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Beschreibung: Melissa Lantelme hat in einem deutsch-französischen Doppelabschlussprogramm in Kooperation zwischen dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT Karlsruhe) und dem Institut National de Sciences Appliquées (INSA) Lyon Maschinenbau studiert. Dabei lag ihr Fokus im Bereich der Luft- und Raumfahrt auf Strömungsmechanik, Hyperschallströmungen und dem Wiedereintritt in die Atmosphäre. Neben dem Studium bildet sie sich zu Rüstungskontrollthemen weiter, dabei beschäftigt sie sich mit autonomen Waffensystemen, Drohnen und Weltraumwaffen. 2020 erhielt sie ein Scholarship for Peace and Security der Vereinten Nationen in Wien (UNODA) und engagiert sie sich mit einer Gruppe Studierender zum Thema „Rethinking Arms Control“. Sie promoviert über Aero-Thermo-Dynamic Modelling und beschäftigt sich dabei im Themenbereich Raumfahrt mit Hyperschall, Wärmebelastung und neuronalen Netzwerken. Diese technischen Kenntnisse stellen die Grundlagen zur technischen Beurteilung von Space Warfare und Hypersonic Glidern dar und sind notwendig im Bereich der Cyber Warfare.


Name: Dr. Max Mutschler

Tätigkeit: Senior Researcher am Bonn International Center for Conversion (BICC)

Beschreibung: Vor seiner Tätigkeit in Bonn war er Mitarbeiter an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin und am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Theorie und Praxis der Rüstungskontrolle, der internationale Waffenhandel, die Veränderung der Kriegführung durch die Proliferation moderner Militärtechnologie sowie die Militarisierung und Bewaffnung des Weltraums. In seinem Buch Arms Control in Space setzt er sich mit den Möglichkeiten und Grenzen präventiver Rüstungskontrolle für den Weltraum auseinander. 2010 war er Gastforscher am European Space Policy Institute (ESPI) in Wien.


Name: Prof. Dr. Götz Neuneck

Tätigkeit: Senior Research Fellow am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH), Pugwash-Beauftragter der VDW und Sprecher des Arbeitskreises Physik und Abrüstung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft DPG

Beschreibung: Götz Neuneck hat Physik (Diplom 1984) in Düsseldorf studiert und in Hamburg im Fachbereich Mathematik promoviert. Er ist Professor an der MIN-Fakultät der Universität Hamburg. Zunächst arbeitete er von 1986- 1988 in der Arbeitsgruppe von Horst Afheldt und Carl-Friedrich von Weizsäcker in der Max-Planck-Gesellschaft, Starnberg. Nach der Promotion in Mathematik an der Universität Hamburg wurde er 1990 wiss. Mitarbeiter am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg unter unter Egon Bahr. Von 2008-2019 war er stellv. wiss. Direktor des (IFSH) und leitete bis Oktober 2019 die Forschungsgruppe für Rüstungskontrolle und Neue Technologien am IFSH. Schwerpunkte seiner Arbeiten sind nukleare Rüstungskontrolle, Verifikation und neue Technologien, insbesondere Nuklearwaffen, Raketenabwehr und Weltraumrüstung, konventionelle Waffensysteme, neue Technologien. Von 2008-2018 war er wiss. Leiter des postgradualen Masterstudiengang „Peace and Security Studies“ an der Universität Hamburg. Er ist Mitglied des Council der „Pugwash Conferences on Science and World Affairs“, Amaldi-Beauftragter der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, sowie gewähltes ausländisches Mitglied der Russischen und Armenischen Akademie der Wissenschaften.


Name: Dr. Philipp Olbrich

Tätigkeit: Projekt „Künstliche Intelligenz für Alle – FAIR Forward“ bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz)

Beschreibung: Gemeinsam mit Partnern aus Afrika und Asien unterstützt die Initiative „Künstliche Intelligenz für Alle – FAIR Forward“ eine offene, inklusive und nachhaltige Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Er promovierte an der Universität Groningen zum Thema Transparency from Space? How Non-Governmental Actors Use Satellite Imagery for Security Governance. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Österreichischen Institut für Internationale Politik tätig. Seine Forschung konzentriert sich auf das sozio-materielle Zusammenspiel von Technologie und globaler Politik. Dabei geht es insbesondere um Fragen der Machtverhältnisse, Governance und sozialen Konsequenzen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Weltraumtechnologien wie Erdbeobachtungssatelliten. Seine Arbeiten erschienen unter anderem in Zeitschriften wie Space Policy, International Relations of the Asia-Pacific oder Science and Public Policy.


Name: Dr. Delf Rothe

Tätigkeit: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)

Beschreibung: Nach Studium der Politikwissenschaft hat Delf Rothe 2014 an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zu der Versicherheitlichung des Klimawandels promoviert. Anschließend hat er sich in zwei Postdoc-Projekten am IFSH mit Praktiken und Diskursen der Klimasicherheit beschäftigt. Gegenwärtig leitet Delf Rothe das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „The knowledge politics of security in the Anthropocene“. Das Projekt untersucht, wie Wissen über (zukünftige) Risiken und Gefahren durch menschgemachte Umweltveränderungen produziert, zirkuliert, autorisiert, herausgefordert und/oder politisiert wird. Ein Teilprojekt widmet sich dabei Methoden der Satellitenfernerkundung – mit einem besonderen Fokus auf das Europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus.


Name: Dr. Niklas Schörnig

Tätigkeit: Senior Researcher am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Beschreibung: Seine Forschungsschwerpunkte sind die durch neue Technologien ausgelösten Rüstungydynamiken und deren Kontrolle. Sein besonderes Interesse gilt unbemannten Fluggeräten (UAVs), letalen autonomen Waffensystemen (LAWS), der Bewaffnung des Weltraums und der Nutzung von KI im Militär, aber auch in der Rüstungskontrolle. Niklas Schörnig ist Koordinator der HSFK Forschungsgruppe „Rüstungskontrolle und Emerging Technologies“ und Projektmanager des EU Non-Proliferation and Disarmament eLearning Courses, der von der HSFK im Rahmen des EU Non-Proliferation and Disaramament Consortiums entwickelt wurde und weiter betreut wird.


Name: Dr. Jürgen Scheffran

Tätigkeit: Professor für integrative Geographie an der Universität Hamburg und Leiter der Forschungsgruppe Klimawandel und Sicherheit (CLISEC) am Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) und im Klima-Exzellenzcluster “Climate, Climatic Change and Society” (CLICCS)

Beschreibung: Nach Studium und Promotion in Physik arbeitete er in interdisziplinären Forschungsgruppen der Umweltwissenschaft und der Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Marburg, der Technischen Universität Darmstadt, der Universität von Paris (Pantheon Sorbonne), am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und an der University of Illinois in den USA. Mitwirkung in Projekten für die Vereinten Nationen, das Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung und in der Fachkommission Fluchtursachen der Deutschen Bundesregierung. Forschungsschwerpunkte sind Klimasicherheit, Umweltmigration und Ressourcenkonflikte; Nexus Wasser-Nahrung-Energie und Stadt-Land Beziehungen; Nachhaltigkeit, komplexe Systeme und Modelle; Technikfolgenforschung, Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit. Seit knapp vier Jahrzehnten untersucht er den Zusammenhang von Atomwaffen, Raketen, Raketenabwehr, Satelliten und Dual-use der Raumfahrt.


Name: Dr. David Shim (Dr. phil. University of Hamburg, Germany)

Tätigkeit: Senior Lecturer und Master Program Coordinator im Department of International Relations and International Organization der Universität Groningen und seit August 2019 Gastforscher beim Lehrstuhl für Internationale Politik und Konfliktforschung der Universität der Bundeswehr München

Beschreibung: David Shim interessiert sich für die visuellen und räumlichen Dimensionen globaler Politik und arbeitet im Schnittfeld zwischen Internationalen Beziehungen, Geographie und Regionalforschung. Dabei hat die Repräsentationspolitik verschiedener visueller Medien wie z.B. Comics, Film, Fotographie and Satellitenbilder erforscht. In seinem Blog Visual Global Politics übersetzt er seine Forschungsaktivitäten in Lehrpraxis. Seine Arbeiten sind in Zeitschriften wie International Political Sociology, Geoforum, International Relations of the Asia-Pacific und Review of International Studies erschienen. Sein Buch Visual Politics and North Korea ist bei Routledge erhältlich. Er ist außerdem Mitglied des Editorial Board des Korea Journal.


 

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